There is a part of me that still wants to go out, grab a backpack and unplug

Rucksäcke sind uncool. Als Schüler brauchten wir nicht allzu lang, um das zu begreifen. Auf den Tornister aus der Grundschulzeit folgte schnell der ach so coole Eastpak, kurz darauf war es dann Zeit für ein kurzes Intermezzo mit Dakine, bis dann in der Oberstufe klar wurde: Egal, wie die Schultasche aussieht, Hauptsache, man trägt sie nicht auf dem Rücken. Diese Einstellung hat sich mit dem Studium nicht grundlegend geändert, in der Uni sieht man höchstens mal die Männer mit einem Rucksack rumlaufen. Die Mädchen machen sich lieber die rechte Schulter kaputt.

Nun sieht man neuerdings jedoch vermehrt Rucksäcke in der Stadt. Nicht diese große klobige Art, sondern klein und fein. In solch Täschchen passt der obligatorische Collegeblock für die Uni zwar nicht rein, aber all das andere Zeug, was frau gern in ihrer Handtasche versteckt. Ob dieser Trend lediglich einen praktischen Hintergrund hat? Oder gaukeln uns Rucksäcke bevorstehende Reisen vor? So ein bisschen Fernweh haben wir schließlich alle, das zeigt nicht zuletzt die aktuelle Beliebtheit von Aztekenmustern.

Hier ein paar der neuen Rucksäcke zur Auswahl:

Mutige wagen sich auch an solche Modelle:

Alle Bilder via Asos.

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