Gladiators don’t cry

Während wir gestern der CDU einen Sieg beschert haben (also ihr, nicht wir…), drehte sich in Los Angeles alles um die 65. Primetime Emmy Awards. Dank des zunehmenden Erfolgs von TV Serien sind die Emmys mittlerweile fast so wichtig wie die Oscars. Dementsprechend groß war die Show, dementsprechend prunkvoll waren die Kleider. So führte Neil Patrick Harris gewohnt lustig durch die Show, mit der Twerk-Szene als social media Hype (s.u.). Dazu gab es vier Musical-Nummern, unter anderem von Harris, Nathan Fillion und Sarah Silverman. Dazu kamen tatsächlich fünf Memorial-Sequenzen.

Was die Gewinner angeht: „House of Cards“ konnte als erste Web Series einen Prime Time Emmy holen (Regie), „Breaking Bad“ wurde zur letzten Staffel dann doch mal „Outstanding Drama Series“, „Modern Family“ siegte zum wiederholten Male in der Kategorie „Outstanding Comedy Series“, Claire Danes konnte wieder den Emmy als „Outstanding Lead Actress in a Drama Series“ an sich reißen. Letzteres war dann doch sehr enttäuschend für Scandal-Hauptdarstellerin Kerry Washington, die als erste gewinnende Afroamerikanerin Geschichte hätte schreiben können. Auf Twitter äußerte sie sich ganz diplomatisch, was man von Fans und Kollegen nicht unbedingt sagen kann. Kerry Washington trug übrigens auch mit das schönste Kleid, mir gefielen außerdem Rose Byrne und Kaley Cuoco. Mehr Outfits gibt’s hier.

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2 Kommentare

  1. mum
    29. September 2013 / 15:15

    Mann, gibt es viele hässliche Kleider!

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