I’m not saving lives; I’m not a brain surgeon. But I get to tell stories, and that’s a pretty important task.

Zusammen mit Jennifer Lawrence ist Emma Stone wohl eine der beliebtesten Schauspielerinnen in der großen, weiten Tumblr-Welt. Mit „Easy A“ spielte sie schon 2010 in einem der populärsten Teeniefilme mit und mit „The Amazing Spiderman“ hat sie dieses Jahr einen ganz großen Fang gemacht – zusammen mit ihrem Neu-Freund Andrew Garfield. Was sie aber wirklich so bewundernswert macht, sind nicht ihre (erfolgreichen) Filme, sondern viel mehr ihre Interviews bzw. ihre Person an sich. Emily Stone, so ihr Geburtsname, ist einfach sympathisch. Zum Beispiel erzählte sie neulich der Vogue, wie sie erst einmal realisieren musste, dass auch sie einen Einfluss auf Menschen haben kann:

“It’s such a fun job, and it can be silly and light and about making people laugh. I think I was doing it a disservice by thinking it’s not something ultimately important. I always was saying, ‘I’m not saving lives; I’m not a brain surgeon.’ And that’s true—I’m not saving anyone from any life-threatening illnesses. But I get to tell stories, and that’s a pretty important task.”

Mit diesem Statement kann man sie als arrogant abstempeln, man kann es aber auch durchaus positiv werten. Und das tun die meisten, nicht zuletzt wegen anderer Aussagen der Dame:

copyright: http://emgarfield.tumblr.com/

Ach und apropos „The Amazing Spiderman“:

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