Everyday sexism – music edition

Während ich mich gerade fürchterlich darüber aufregen könnte, dass dieser fürchterlich geschriebene Drecksroman „Fifty Shades of Grey“ schon wieder in aller Munde ist, möchte ich stattdessen die mit der Buchverfilmung verbundenen Sexismus-Debatten mit einem Beispiel der Musikszene anreichern. Wie ihr euch erinnert, sahnte „Stay With Me“-Sänger Sam Smith dick bei den diesjährigen Grammys ab und verkündete unter anderem „Thank you so much for breaking my heart, because you got me four Grammys„. Das Interessante daran sind die Reaktionen auf diese Aussage. Diese waren nämlich allesamt positiv, nach dem Motto „Oh ja, danke, dass wir dank dir die tolle Musik erleben dürfen“. Was durfte sich allerdings Taylor Swift damals anhören, als sie einen VMA für „(I knew you were) Trouble“ bekam und ihn mit „I also want to thank the person who inspired this song because he knows exactly who he is, because now I’ve got one of these“ entgegennahm? Nun, schauen wir uns doch mal die Reaktionen der One Direction Fans an… Doppelmoral und Alltagsseximus? Right there.

taylorswiftvmas

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