Tune of the week: Lea Michele – Oh holy night

Und, wie vollgefressen und/oder angetüdelt seid ihr so? Bei mir hält es sich gerade tatsächlich noch in Grenzen und so haue ich schnell den Tune of the week in die Tasten, bevor es zum alljährlichen Weihnachtsumtrunk geht. Dem Anlass entsprechend wähle ich heute meinen Lieblingsweihnachtssong. Ich könnte jetzt einen auf cool machen und irgendeinen #EmoChristmas Song nehmen, aber bleiben wir mal bei der schonungslosen Wahrheit und dem Kitsch, den diese mit sich bringt. Wie ihr ja schon wisst, mag ich Weihnachten und die Adventszeit sehr gerne. Ich bin eine der Ersten, die sich gefüllte Lebkuchenherzen kauft, Rotweinkuchen backt, Glühwein trinkt und Weihnachtsmärkte abklappert. Allzeitbereit wartet meine Weihnachtsplaylist das ganze Jahr über, dass ich sie wieder auf meinen iPod packe. Was sich darin findet? Abgesehen von Blink 182’s „I Won’t be Home for Christmas“ und der Arbor Christmas Collection vor allen Dingen die traditionellen Klassiker in verschiedensten Versionen. Ein bisschen Sinatra, ein bisschen Cosby. Sufjan Stevens trifft auf Michael Bublé und alle drei Christmas-Alben vom Glee Cast sind ebenfalls vertreten. Ja, die unsägliche Fox-Musical-Serie lebt auf meiner Festplatte munter weiter. Zu meinem Weihnachtsfavoriten mauserte sich in den letzten Jahren „Oh Holy Night“, gesungen von Glee-Darstellerin Lea Michele. Das liegt vermutlich vor allen daran, dass es von meinen anderen beiden Lieblingsweihnachtsliedern „Stille Nacht“ nicht DIE eine und „Oh du Fröhliche“ überhaupt eine vernünftige Version gibt. Letzteres ist nämlich eigentlich mein all time favorite. Aber das ist das Problem mit deutschsprachigen Liedern, nach denen in Amerika kein Hahn kräht: es gibt einfach zu wenige gescheite Cover. Dann doch lieber „Oh Holy Night“. Wenn man an Weihnachten nicht dem Hang zum Dramatischen verfallen darf, wann dann?

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=1H4xtRY9V7I

Übrigens noch ein paar Zeilen zum Chaoswichteln: auch ich war in diesem Jahr wieder dabei, schickte Mareikes Schwester bunte Backutensilien und wurde im Gegenzug von meiner Namensvetterin Ines beschenkt: Pflanzensamen – wie passend, vielen Dank! :) Ich bin gespannt, ob die Wüstenrose etwas wird. Mit Samen hatte ich nämlich bisher noch kein Glück, aber vielleicht fehlte mir immer nur deine Anleitung! Außerdem ist mein grüner Daumen in der letzten Zeit ja doch etwas erfahrener geworden…

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