And 84374839 for shipping please

Ich bestelle ja schon gar nicht so oft in den USA. Nur hin und wieder habe ich das Verlangen nach Band Merchandise und Merch von den Bands, die ich höre, gibt es meist nur auf .com Seiten oder wenn sie gerade mal auf Tour sind. Jetzt habe ich vor ein paar Tagen ein T-Shirt von The Saddest Landscape bestellt und das hat mich wieder daran erinnert, wieso ich mittlerweile vor jedem Checkout dreimal nachdenke: Die Bestellung kostete mich 10 Dollar für das Shirt plus 14 Dollar Versand. Das Shipping übersteigt also den Warenwert und das erlebe ich seit dem 27. Januar immer wieder. Da hat USPS seine internationalen Versandkosten nämlich drastisch erhöht. So, dass es schmerzt (Amerikaner würden es vermutlich als ‚insane‘ bezeichnen) und auch so, dass selbst zusammenbestellen keinen großen Unterschied mehr macht . Besonders nicht, wenn man verschiedene Dinge gleichzeitig ordert (z.B. Shirt plus LP).

„maybe no one needs record labels and mail order distributors […] But it’s difficult to imagine a thriving underground music community without them, or the independent artists that rely on them to distribute music that may not be commercially viable enough to be licensed for use in a television program, blockbuster movie, or halftime show“

Ich bin jetzt auf einen sehr interessanten Artikel auf Stereogum gestoßen namens „How USPS is killing Indie“ und frage mich seitdem, ob Labels bzw. Musiker wirklich einen Versandrückgang verzeichnen? Wie steht es denn mit euch, bestellt ihr weniger?
(Lassen wir den Zoll jetzt mal außen vor…)

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2 Kommentare

  1. 3. Juli 2013 / 17:51

    Gestern erst wollte ich bei The Body Needs Lipstick Samples aus den USA bestellen, aber angesichts der hohen Versandkosten habe ich das jetzt erst einmal hinten angestellt…

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