Mit dem „whathappened“-Newsletter auf dem Laufenden bleiben

whathappened Newsletter BeispielDer Newsletter „whathappend“ (ehemals: TheGrind) ist eine meiner Entdeckungen des Jahres, denn dank der täglichen Nachrichten-Zusammenfassung bin ich endlich wieder gut informiert. Klar, dass ich euch diesen „Alltagshelfer“ nicht vorenthalten möchte.

Nachdem ich vor ein paar Monaten mein ZEIT-Abo gekündigt hatte, fiel ich informationstechnisch in ein kleines Loch. Ich hatte das Gefühl, nie mit der aktuellen Nachrichtenlage mithalten zu können: Ziellos durch einzelne Newsseiten zu klicken war wenig ergiebig, Twitter filterte merkwürdig für mich vor, einen geeigneten Whatsapp-Channel scheint es nicht zu geben und in den meisten Medien war das Gleiche zu hören bzw. lesen, weil sich der Großteil auf Top-News wie Brexit-Eklats oder innenpolitische Machtspielchen konzentrierte.

Da kam „whathappened“ genau richtig. Der Newsletter wird von professionellen Journalisten aus über siebzig nationalen und internationalen Nachrichtenseiten kuratiert und beinhaltet um die zwanzig prägnante Zusammenfassungen der wichtigsten Nachrichten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Business – stets neutral formuliert und mit Link zum Weiterlesen. Was ich besonders schätze an „whathappened“: Neben den „großen“ News findet man dort auch Nachrichten, die zwischen Maaßen-Liveticker und Trump-Tweet untergehen, sowie einen bunten Mix an Fun Facts im Bereich „Was noch geschehen ist“. Die Kosten dafür finde ich absolut angemessen: Ab zwei Euro im Monat landet „whathappened“ zuverlässig um 6 Uhr morgens im Postfach.

Unfassbar, dass diesen Dienst dennoch momentan nur 382 Personen in Anspruch nehmen. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr ja mal auf ihrer Steady-Seite vorbeischauen und den Newsletter dreißig Tage kostenlos testen.

(Keine Werbung, nur Begeisterung)

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