Hummus-Guide für Berlin

Feinbergs Hummus in BerlinMit Blick auf seine Popularität ist Hummus der neue Burger. Die orientalische Spezialität aus Kichererbsen und Sesam-Mus ist vegan, sättigend und variantenreich und ersetzt damit seit Jahren auch in westlichen Haushalten Dips wie vollständige Speisen. Nur konsequent also, dass Hummus in immer mehr Berliner Restaurants angeboten wird und in vielen Lokalitäten sogar als Hauptgericht auf der Karte steht.

Der Auslöser für meine persönliche Hummus-Vorliebe war ein Trip nach Tel Aviv. Ganz nach den Mottos „Hummus where our heart is“ und „Spread Hummus not Hate“ gründeten wir Anfang 2018 sogar einen „Hummus Club“, in dem wir in unregelmäßigen Abständen unserer Essensvorliebe frönen und einen Berliner Food-Spot nach dem nächsten testen.

Diesen Erfahrungsschatz von Besuchen quer durch die Stadt teile ich mit euch – in meinem stets aktualisierten Hummus-Guide für Berlin (letztes Update: 27.11.2022).

Hummus-Restaurants in Berlin & meine Einschätzung

Akkawy Restaurant Hummus BerlinAkkawy (Friedrichshain)

Gute Restaurants mit „klassischen“ Hummus-Gerichten sind tatsächlich Mangelware in Friedrichshain. Umso besser, dass es das Akkawy in der Kopernikusstraße gibt. Besitzer Julian ist Palästinenser und konzentriert sich auf Gerichte aus seiner Heimat, dazu experimentiert er gerne mit, insbesondere indischen, Gewürzen. Ich muss ehrlich sein, dass mir das beim Msabaha too much war, der cremige Hummus zum Shakshuka hat wiederum gut geschmeckt. Ich werd mich daher noch munter weiter durch die Karte probieren – schade, dass das Akkawy nicht nach 20 Uhr geöffnet hat.

Aleppo Supper Club Hummus BerlinAleppo Supper Club (Friedrichshain)

Wenn dein Catering-Service so beliebt ist, dass du gleich auch noch ein Lokal eröffnen kannst, dann ist deine Kochkunst wohl einen Besuch wert. Die Rede ist vom „Aleppo Supper Club“. Samer Hafez tischt dort zu jeder Tageszeit vielfältige Gerichte aus dem mittleren Osten auf. Hummus (mit Granatapfelkernen!) und Shakshuka sind die Kassenschlager, dazu gesellen sich diverse Vorspeisen, Salate oder Fleischgerichte.

Alin Gaza Kitchen Hummus BerlinAlin Gaza Kitchen (Prenzlauer Bergn)

Alin Gaza Kitchen ist ein palästinensisches Restaurant mit vegan-vegetarischen Spezialitäten nach Familienrezepten aus Gaza. Besitzer Markus Shehada hatte erst einen kleinen Laden in der Müllerstraße im Wedding und war dann in einem Imbisswagen am Leopoldplatz zu finden. Nachdem das durchaus gut gelaufen war, findet sich Alin Gaza Kitchen nun seit April 2019 gegenüber vom Mauerpark in Prenzlauer Berg. Das beschauliche Restaurant ist einer meiner aktuellen Lieblingsorte für Hummus. Das liegt vor allen Dingen daran, dass meine Lieblingsbeilage Falafel dort absolut fantastisch schmeckt – der Website-Spruch „We make the best falafel in Berlin“ ist hier tatsächlich zutreffend.

Alin Gaza Kitchen Hummus BerlinAVIV 030 (Neukölln)

Das AVIV 030 befindet sich im beschaulichen Neuköllner Stadtteil Rixdorf und hat im Winter 2020 mitten im Corona-Lockdown eröffnet. Zum Glück hat das Lokal die schwierige Startphase überstanden, denn ein Abstecher dorthin lohnt durchaus: Die überschaubare Lunch-Karte bietet mit Gerichten wie Sabich, knusprigem Blumenkohl und Kebab israelisches Streetfood, welches als „AVIV Box“ auf Hummus angeboten wird. Hummus ist mittags also meistens nur ein Nebendarsteller – das kann ich hier aber durchaus akzeptieren, weil die Kombinationen echt gut schmecken und ordentlich sättigen. Abends gibt es diverse Gerichte im Tapas-Style und damit die Hummus-Portion einzeln im Schälchen.

Azzam Hummus in BerlinAzzam (Neukölln)

Hektisch, laut und immer gut gefüllt: Der Imbiss von Palästinenser Hussam Azzam ist eine Instanz in Neukölln. Hier werden Hummus, Falafel und Co. in Fließbandmanier zu günstigen Preisen angeboten. Zu jeder Speise wird ein Salatteller gereicht und es gibt eine ganze Packung dünnes Brot auf den Tisch. Der Hummus besteht nur aus weichen Kichererbsen, Wasser, Salz und Sesampaste mit einer gehörigen Portion Öl oben drauf. Für manche mag er zu flüssig sein oder zu sehr nach Sesam schmecken, aber das Gesamtpaket ist definitiv einen Besuch wert. Und wer mal was anderes auf der Sonnenallee probieren will, checkt أفران التُكتُك paar Schritte weiter aus.

Baraka Hummus in BerlinBaraka (Kreuzberg)

Das Baraka ist ein marokkanisch-ägyptisches Restaurant im Herzen Kreuzbergs, in dem auch große Gruppen Platz finden. Dank Sitzkissen und Raumtrennern ist es dennoch nicht ungemütlich. Wahre Hummus-Fans würden sich vermutlich einen anderen Ort zum Essen gehen aussuchen. Wer aber Hummus gerne in Kombination zu Couscous und Co. isst, wird hier fündig. Es gibt z.B. auch einen veganen Mix-Teller, der pappsatt macht.

Hummus bei Beba in BerlinBeba (Mitte)

Beba ist das Museumsrestaurant im Gropius Bau und aus einer Partnerschaft zwischen Shani Leiderman, Cynthia Barcomi und infarm entstanden, sodass hier jüdische Küche auf amerikanische Kuchen und frische Salate aus vertikalen Indoor-Gärten trifft. Das Essen besticht besonders wegen seiner geschickten Gewürzkombinationen. Bestellt am besten die vegetarische Platte mit Briochebrot und testet euch durch die verschiedenen Mezze. Ein Manko: Die Öffnungszeiten sind für Berufstätige nicht sonderlich praktisch.

Bobbe Speisesalon Hummus in BerlinBobbe Speisesalon (Wilmersdorf)

Der Bobbe Speisesalon hat sich „qualitativ hochwertige koschere Gerichte zu bezahlbaren Preisen“ auf die Fahne geschrieben. Die Speisekarte wird häufig gewechselt, israelischer Hummus ist aber immer dabei – und wirklich ein Genuss. Cremig, facettenreich, geschmackvoll. Geschäftsführer ist der ehemalige Berater Ariel Ehrenberg, zertifiziert wurde das Restaurant von seinem Vater, dem Rabbiner Yitshak Ehrenberg. Interessant fand ich, dass die Einrichtung gefühlt so gar nicht zum Bobbe (jiddisch für „Oma“) passen will – weil diese vom gutbürgerlichen Vorgänger übernommen wurde.

Cafe Mugrabi Hummus BerlinCafé Mugrabi (Kreuzberg)

Im Café Mugrabi am Görlitzer Park gibt es einen der besten Hummus in Berlin. Das Tahini ist präsent, die Konsistenz zum Schmelzen cremig und verschiedene Würzpasten sind obligatorisch. Das nordafrikanisch-israelische Fusion-Lokal hat allerdings einen großen Nachteil: Es öffnet nur von 10 bis 17 Uhr und eignet sich daher nicht für After-Work-Dinner oder entspannte Abende mit Freunden am Wochenende. Dementsprechend voll ist es tagsüber und Schlange stehen ist an der Tagesordnung. Wirklich gemütlich ist es im Mugrabi dadurch nicht. Hinzu kommt ein nicht ganz zufriedenstellendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Cafe Pilz Hummus BerlinCafé Pilz (Neukölln)

Klassische Neukölln-Vibes mit belebten Tischen und wackeligen Stühlen auf dem breiten Bürgersteig gibt’s beim Café Pilz im Schillerkiez. Im angesagten, rein veganen Lokal werden israelisch-levantinische Tapas für faire Preise serviert, ob Labneh, Tabouleh, Aubergine, Blumenkohl oder eben Hummus. Der Hummus ist durchaus zu empfehlen, ließ mich allerdings nicht himmelhochjauchzend zurück. Dafür hatten es mir die zerrissenen Kartoffeln mit Knoblauch- und Kräuter-Aioli-Dip so richtig angetan. I’ll be back – und hoffe, dass an der recht langweiligen Getränke-Karte noch geschraubt wird.

Djimalaya Hummus in BerlinDjimalaya (Mitte)

Das Djimalaya – Hummus & Grill am Rosenthaler Platz bietet klassische israelische Gerichte und ist ein typischer Lunch Spot für die Agenturszene. Die Qualität der Speisen ist okay, der Hummus ziemlich fest und geschmacksneutral. Wenn man mal in der Gegend ist, einen Besuch wert, aber extra hinfahren lohnt nicht.

Erbil Restaurant Hummus in Berlin

Erbil Restaurant (Kreuzberg)

Das 2022 eröffnete Erbil Restaurant ist ein kurdischer Fast Food Place an der Jannowitzbrücke. Aber im besten Sinne: Das Essen kommt schnell und zu einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis, aber es gibt genug Plätze zum Verweilen und man bekommt sogar eine Suppe als kostenlose Vorspeise an den Tisch. Der Hummus ist ein Dip von vielen und daher guter Durchschnitt, dafür ist das Brot aus dem Tandoori-Ofen spitze.

Feinbergs Hummus in BerlinFeinberg’s (Charlottenburg)

Das Feinberg’s ist ein jüdisch-israelisches Lokal in der Nähe des Ku’damms. Es ist deutlich schicker als der übliche Hummus-Imbiss und verspricht eine Küche gänzlich ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Die Qualität merkt man dem Essen durchaus an, vor lauter Auswahl weiß man gar nicht, was man bestellen soll. Ein Restaurant, um eure Eltern auszuführen und euch gemeinsam durch die Speisekarte zu kosten! (Achtung: der große Hummus-Teller ist wirklich groß.)

Hummus & Friends Hummus in BerlinHummus & Friends (Mitte)

Hummus & Friends an der Oranienburger Straße wirbt mit israelischer Küche und koscheren, meist veganen, aber immer vegetarischen Speisen. Diese schmecken ganz gut, aber nicht atemberaubend und sind damit einfach viel zu teuer. Zudem wirkt der ganze Laden einfach nicht authentisch und viel zu touristisch, der Service ist gern mal unfreundlich. Skip it, please.

Hummusapiens Hummus in BerlinHummusapiens (Kreuzberg)

Im Wrangelkiez tummeln sich die (Party-) Touristen und die meisten entscheiden sich für den Burgermeister direkt am Schlesischen Tor. Vielleicht sollte ihnen mal jemand sagen, dass sich gleich um die Ecke ein Food-Juwel findet: der libanesische Imbiss Hummusapiens. In dem unaufgeregten Laden mit wenigen Tischen stehen die immer überaus freundlichen Besitzer und führen einen durch die kurze Speisekarte: Hummus und Salate, Kartoffeln, Gemüse oder Rindswurst als Topping bzw. Beilage. Die beste Wahl ist der Hummusapiens-Teller mit all jenen Speisen zum Durchprobieren. Lecker!

Kanaan Hummus in BerlinKanaan (Prenzlauer Berg)

Das Kanaan war eines der ersten Hummus-Restaurants in Berlin und ist eigentlich nicht mehr als ein Holzverschlag mit Biergarten. Einer der Besitzer ist Palästinenser, der andere Israeli und so werden die Gerichte bunt gemixt und abgewandelt. Mein Favorit ist die Hummus-Abwandlung Masabacha mit ganzen Kichererbsen und Knoblauch-Zitronensauce. Leider sind weder die Beilagen, die Limonade (schmeckt wie Spüli) noch die Atmosphäre (unebener Boden, Bienen) wirklich zufriedenstellend, sodass ich in letzter Zeit das Kanaan nicht mehr so hoch halte wie zu Beginn meiner „Hummus in Berlin“-Suche.

Kitten Deli Hummus Berlin NeuköllnKITTEN (Neukölln)

Direkt neben dem bekannten Café „Katie’s Blue Cat“ gibt es ein Deli derselben Besitzerin für alle Freunde von deftigen Gerichten. Die Küche des KITTEN wird betrieben vom Caterer Middle Kitchen mit Fokus auf Essen aus der Levante. Da darf Hummus natürlich nicht fehlen! Mir war er etwas zu ölig, wie man dem Foto entnehmen kann…

Koshary Lux Hummus in BerlinKoshary Lux (Charlottenburg)

Der bunte Laden um die Ecke vom Savignyplatz ist kein klassischer Hummus Place, sondern vielmehr ein quirliges Restaurant für orientalischen Street Food. Besitzer Michael Landeck hat in den Emiraten, Ägypten, Libyen und Jemen gelebt und kreierte aus diesen Erfahrungen seine internationale Speisekarte. Dabei ist ihm wichtig, dass nur beste Qualität auf den Tisch kommt. Wer nicht den klassischen Hummus erwartet, sondern seine Affinität zur orientalischen Küche ausleben will, ist im Koshary Lux genau richtig.

Kreuzberger Himmel Hummus BerlinKreuzberger Himmel (Kreuzberg)

Im Restaurant Kreuzberger Himmel wird seit 2018 gehobene syrische Küche serviert. Hummus findet sich nur auf der Vorspeisen-Karte und meine Empfehlung wäre es auch, es dabei zu belassen und lieber euch noch unbekannte Speisen zu probieren. Ich hatte zum Beispiel Kishke, eine Art Tsatsiki mit Bulgur (im Bild links unten). Die Idee vom „Kreuzberger Himmel“ an sich kann einem nur sympathisch sein, denn auf Initiative des Vereins „Be an Angel“ und seinem Geschäftsführer Andreas Tölke arbeiten hier ausschließlich Geflüchtete aus u.a. Syrien und Afghanistan. Die St. Bonafatius-Gemeinde von nebenan stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung und Unterstützer wie MADE und Bocci sorgen dafür, dass die Lokalität mehr als stylish eingerichtet ist. Ein ähnliches Konzept gibt es übrigens auch beim Lawrence in Mitte, auf Initiative des Vereins „FREEARTUS artists + refugees united for freedom“.

Masel Topf BerlinMasel Topf (Prenzlauer Berg)

Masel Topf steht laut eigenen Aussagen für eine moderne und weltoffene israelische Küche mit saisonalen Gerichten und regionalen Zutaten. Das spiegelt sich auch im Preis wider: Ein Falafelteller, eine der wenigen vegetarischen Speisen, kostet 15 Euro. Er sieht top aus, kann aber geschmacklich m.E. nicht mit den deutlich günstigeren Varianten aus Neukölln mithalten. Der Hummus ist mir auch nicht in Erinnerung geblieben.

Sim Sim Hummus in BerlinSim Sim Levantine Eatery (Prenzlauer Berg)

Das Sim Sim am Kollwitzplatz bietet Küche aus der Levante, also palästinensische, syrische und libanesische Speisen. Besitzer Marwan hat sich dabei auf Mezze spezialisiert – im besten Fall besteht euer Tisch also aus diversen kleinen Tellern mit einer Vielfalt von Kartoffeln, Fleischgerichten, Falafel und Co. Natürlich darf auch Hummus nicht fehlen, der mir persönlich etwas zu säuerlich und nicht gut genug gewürzt war. Das mag aber meine wählerische Nase sein – ich habe schon so einiges Gutes über das durchgestylte Restaurant gehört.

Hummus Berlin The EateryThe Eatery (Mitte)

The Eatery hat 2020 kurz vor dem ersten Lockdown eröffnet und damit eine harte Anfangszeit hinter sich. Mittlerweile läuft es aber rund, nachdem diverse Instagram-Accounts auf das „Middle Eastern Confusion Restaurant“ aufmerksam wurden, wie es die beiden Gründer charmant bezeichnen. Hummus kommt hier in der Standardvariante mit Ramen Egg und Pita daher und kann mit Spiced Veggies oder Chicken getoppt werden. Ich war mit dem Hummus ohne Ei – das geht natürlich auch – durchaus zufrieden, fand die Atmosphäre aber nicht so toll, weil durch die vielen Takeaway-Bestellungen und wenigen Sitzbänke so viel los ist, dass das Essen gehen zur schnellen Nahrungsaufnahme wird. Wenn ihr die Wahl habt, würde ich mich in der Gegend eher fürs Zula entscheiden.

Vegano Flavors Hummus BerlinVegano Flavors (Prenzlauer Berg)

Mit dem Vegano Flavors hat Anfang 2020 das erste 100 % vegane arabisch-orientalische Restaurant in Deutschland eröffnet. Es gibt Klassiker wie Fattoush, Hummus und veganen Kebab, aber auch nicht ganz so bekannte syrische Spezialitäten. Der Hummus hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber ich kann mir vorstellen, dass alle, die Bock auf „Vleisch“ haben, dort glücklich werden.

Yafo Kreuzberg Hummus Restaurant BerlinYafo (Kreuzberg)

Welch klassische Berlin-Geschichte: die in Israel geborene Shani und der in Berlin geborene Felix treffen sich in Tel Aviv und eröffnen dann in seiner Heimatstadt das Yafo – einen Mix aus Restaurant und Bar. Schon zweimal umgezogen, findet sich der etwas höherpreisige Laden nun in Nähe des Moritzplatzes in Kreuzberg. Hier ist es immer voll und trubelig, ohne Reservierung geht nichts. Der Wein fließt in Strömen, der Hummus in seinen verschiedenen Varianten ist weiterzuempfehlen. Auch Falafel und Aubergine sind nie verkehrt.

Zula Restaurant Hummus BerlinZula (Prenzlauer Berg)

Das Zula ist deine Anlaufstelle für israelischen Hummus in einfachem, fast kneipenhaften Ambiente. Hummus gibt es in unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Extras oder Toppings im Baukastenprinzip, sodass hier wohl jede:r Hummus-Freund:in fündig wird. Kann man kein schlechtes Wort drüber verlieren und ist immer eine gute Wahl!

Folgende Restaurants und Imbisse für Hummus in Berlin möchte ich noch testen:

  • Akroum (Neukölln)
  • Al Hamra (Neukölln)
  • Balaustine (Mitte)
  • Falafel Salam (Charlottenburg)
  • Habeit shel AMANO (Mitte)
  • Joseph (Mitte)
  • Nomad (Mitte)
  • The Pink Camel (Prenzlauer Berg)
  • witz hummus (Kreuzberg)
Fallen euch noch weitere ein? Und welcher Berliner Hummus-Place ist euer Favorit?
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